MS Feldkirchen/Graz

Projektwoche - 1.Schulwoche



 

Projektwoche – MS Feldkirchen

Wie auch schon in den vorangegangenen Jahren starteten Groß und Klein auch im Schuljahr 2020/21 wieder mit einer Projektwoche in den schulischen Herbst der MS Feldkirchen.

1.Klassen:

Während sich „Groß“ mit vielen verschiedenen Thematiken auseinandersetzen durfte und musste, ging es für „klein“, also die ersten Klassen der MS, vorerst darum, gut in der neuen Schule anzukommen. Schaute man nämlich in die jungen, neugierigen Gesichter, erkannte man oftmals die blanke Unsicherheit ob der neuen Lernumgebung. Teils unverblümt, teils überspielt mit lässiger Coolness. Doch selbst die lässigste Coolness wich, wenn der Gang zum Klo dringlicher wurde und die Neo-MS`ler*in noch nicht wusste, wo eine Toilette zu finden war.

Aus genau diesem Grund bestand ein Teil der Projektwoche aus einer gründlichen Schulführung, bei welcher noch die hintersten Kämmerchen erkundet wurden. Damit der Kenntnisgewinn über das altehrwürdige Bildungsgemäuer auch gleich von Nutzen sein konnte, fand im Laufe des Projektes auch eine lustige Schnitzeljagd durch die ganze Schule statt, bei welcher die Kiddies ihre neugewonnene „Ortskunde“ sogleich anwenden konnten.

Ein weiterer wichtiger Part der ersten Schulwoche war für die ersten Klassen ein 8-stündiger Einstiegskurs in Informatik. Dabei lernten die äußerst wissbegierigen Kinder, wie man E-Mails abruft und versendet, Hausübungen mit dem Smartphone scannt und wie man diese den Lehrern zukommen lässt. Die Freude über die neu erworbenen Fähigkeiten war sowohl auf Seiten der Schüler*innen als auch auf Seiten der Lehrer groß und es wurde fleißig geübt. So sind nun auch die frisch gebackenen Mittelschüler*innen bestens für das Distance Learning im Worst Case einer neuerlichen Schulschließung gewappnet.

Daneben kamen aber auch die Kreativität und das Soziale nicht zu kurz. Die Schüler*innen konnten sich beim Bemalen ihrer Kochschürzen bildnerisch ausleben und erschufen dabei wahre Kunstwerke. Mit den drei Klassenvorständinnen wurde natürlich auch die ganze Woche am Wachsen einer neuen Klassengemeinschaft gearbeitet.

2.Klassen

2a – Harry Potter

Die herbstliche Projektwoche der 2A stand ganz im phantasieanregenden Zeichen von Harry Potter. Da sich die gesamte Klasse ohnehin das ganze Schuljahr mit dem Buch beschäftigen und ein prachtvolles Portfolio gestalten wird, wurde der Schulstart gleich für einen ausführlichen Einstieg ins Hogwarts´sche Reich genutzt. Doch weit gefehlt wer nun an stundenlanges, monotones, die MitschülerInnen einschläferndes lautes Vorlesen denkt.

Natürlich wurden auch einzelne Kapitel gelesen; laut im Klassenverband oder auch jedeR für sich. Die an sich schon fesselnde Story wurde von Beginn an regelrecht aufgesaugt, doch damit bei weitem nicht genug. Es wurden kreativ ansprechende und künstlerisch wertvolle Eulen gebastelt, Teile der Harry Potter Saga als Film angesehen, Lesezeichen im „Zaubererstil“ gestaltet und zu guter Letzt ein Schnitzeljagd-Feuerwerk abgefackelt.

Die Kinder waren größtenteils hellauf begeistert und haben beinahe flächendeckend Blut geleckt, tiefer in Harry Potter einzutauchen zu wollen. Der Einstieg in den Deutschunterricht der zweiten Klasse war mit diesem rundum geglückten Projekt eine runde Sache.

2b – Soziales Lernen

Der Schwerpunkt der Projektwoche in der 2b war dem sozialen Lernen gewidmet. Vor allem das Wir in der Klasse und was der Einzelne dafür tun kann stand dabei im Mittelpunkt. Mit Übungen, Spielen, Einzelarbeiten und Gruppenarbeiten wurde dabei das Klassenklima gestärkt.

3.Klassen

3a -We love Technic

Im Rahmen der Projektwoche beschäftigten sich die Schüler der 3a mit der Welt der Technik.

  • Text über Techniken der Zukunft , ein Leben in 100 Jahren

  • Lebensläufe von berühmten Wissenschaftlern: Recherche und Präsentation

  • Aufnahmetests für technische Lehrberufe kennenlernen und ausprobieren

  • Besuch von COSA (Center of Science Activities) im Joanneum

  • Workshop I: DIY Do it yourself

  • Workshop II: Vom Wissen zur Anwendung

3b: Stadt – Land

 

Am Dienstag haben wir gemeinsam mit der App SimCity gearbeitet und haben dabei herausgefunden, wie eine Stadt "funktioniert". In der 4. und 5. Stunde waren wir mit dem UBZ in der Au und haben Bodentiere beobachtet.

Der Mittwoch wurde genutzt um am Schöckl den Unterschied zwischen Stadt und Land beobachten können und sind auf viele Vor- und Nachteile draufgekommen.

Ein Spaziergang durch Graz hat uns am Donnerstag gezeigt, wie eine europäische Stadt aufgebaut ist.

 

3c: Wasser

 

Die 3c Klasse beschäftigte sich in der Projektwoche mit dem Thema Wasser.

Vom Kreislauf des Wassers, über Wasserflächen auf der Erde, wie Wasser die Landschaft verändert, über Güteklassen des Fließwassers (Mur), bis hin zur vielfältigen Nutzung des Wassers reichte der Bogen. Weiters wurde Mineralwasser im Vergleich verkostet und nach Geschmacksrichtungen eingeteilt.

Am letzten Tag rundete die "Tour de Mur" das Programm ab.

Wir radelten am Murradweg in Richtung Süden zur Wehranlage Kalsdorf und schleckten am Rückweg ein "Wasser-Eis" in Fernitz.

 

4.Klassen

Im Mittelpunkt stand diesmal das Thema Berufsorientierung bei den drei 4. Klassen. Sie lernten dabei mehr über ihre beruflichen Interessen, das richtige Verhalten am Arbeitsplatz und Lernstrategien.

Ein Themenbereich beschäftigte sich mit dem Auffinden von weniger bekannten Berufen. Dabei recherchierten die Jugendlichen selbständig nach neuen Berufssparten und deren Ausbildungserfordernissen.

Der zweite Teil machte es sich zum Ziel den Jugendlichen verschiedene Lernstrategien zu zeigen. In kurzer Zeit sollten so unterschiedliche Sachverhalte selbständig erlernt werden. Dies soll den Jugendlichen in ihrem weiteren Schul- oder Berufsleben nutzen.

Der dritte und letzte Themenblock beschäftigte sich mit den Punkten einen guten ersten Eindruck beim Bewerbungsgespräch zu hinterlassen und Benimmregeln am Arbeitsplatz allgemein.

Dabei ging es vor allem darum auf ein höfliches und selbstsicheres Auftreten beim Vorstellungsgespräch zu achten. Anhand praktischer Übungen konnten die Jugendlichen sehen, wie wichtig ein guter erster Eindruck im Bewerbungsprozess ist.

Die Jugendlichen arbeiteten engagiert mit in diesen drei Projekttagen und einiges von dem Gehörten kann ihnen sicher für ihre weitere schulische oder berufliche Laufbahn von Nutzen sein.





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