NMS/HS Feldkirchen/Graz

Tipps



Hilfen zu allgemeinen Problemen im Schulalltag

Broschüre: Kinderbetreuung in Graz und Umgebung
Einen geeigneten Betreuungsplatz für sein Kind zu finden, ist nicht immer ganz leicht. Viele unterschiedliche Institutionen bieten unterschiedliche Dienste an, doch wie findet man den richtigen Weg durch diesen Betreuungsdschungel? Um einen Überblick über das derzeitige steirische Angebot, über Förderungen und Beihilfen sowie aktuelle Kinderbetreuungsfragen zu bekommen, bieten wir Ihnen das folgende Informationsmaterial an:

Broschüre
Auf einen Blick! Kinderbetreuung in Graz und Umgebung: Alle Betreuungseinrichtungen in Graz und Umgebung von der Kinderkrippe bis zum Schülerhort auf einen Blick! Sie finden die Einrichtungen geordnet nach Bezirk und Betreuungsform mit Angaben über Adresse und Telefonnummer sowie Tages- und Jahresöffnungszeiten.
Steirischen Tagesschule
Ab dem Schuljahr 2006/2007 muss jede Schule eine Form der Ganztagesschule anbieten, da wesentliche Argumente für eine Form einer ganztägigen Schulform sprechen.

Das heißt, Sie als Erziehungsberechtigte werden befragt und entscheiden, ob Sie dies für Ihr Kind wollen. Damit für uns als Schule und auch für die Gemeinde/n die notwendige Vorplanung möglich wird, bitten wir Sie um Ihre Rückmeldung, aus der Ihre voraussichtliche Entscheidung für das kommende Schuljahr (September 2006) ersichtlich ist.

Einige wichtige Informationen zur „Steirischen Tagesschule“ (= STS):
  • Jede Schule entwickelt ein Modell gemeinsam mit der/den Gemeinde/n
  • Der finanzielle Aufwand für Infrastruktur- und Personalkosten liegt beim Schulerhalter, die Eltern müssen sich an den Kosten für das Mittagessen und die Nachmittagsbetreuung beteiligen
  • Das Schulforum hat das jeweilige Modell zu beschließen
  • Eine Anmeldung durch die Eltern ist erforderlich und für das gesamte Schuljahr gültig
  • Es könnten auch nur einzelne Tage pro Schulwoche gewählt werden
  • Wenn 15 SchülerInnen gemeldet sind, muss es diese Betreuung geben
  • Die Dauer der Nachmittagsbetreuung wird – je nach Bedarf mindestens bis 16 Uhr längstens bis 18.00 Uhr sein
  • Die inhaltliche Gliederung des Nachmittages umfasst: gegenstandsbezogene Lernzeit / individuelle Lernzeit / schülerorientierte Freizeit
  • Ein Mittagessen wird angeboten werden
  • Die voraussichtlichen Kosten (Erfahrungswerte von Schulen, die dies bereits anbieten) liegen ohne Mittagessen zwischen € 80,- bis 120,- /Monat
  • Informationen auch unter: www.lsr-stmk.gv.at
Elternkurse von e-LISA academy
Mit den Elternkursen von e-LISA academy haben Schulen mit Schulabo jetzt auch die Möglichkeit, Ihre Schulpartnerschaft im Bereich E-Learning zu intensivieren. Schulen mit Schulabos können den Eltern ihrer Schülerinnen und Schüler exklusiv und ohne Mehrkosten die Onlinekurse für Eltern von e-LISA academy zur Verfügung stellen. Im Rahmen dieser Elternkurse steht etwa ein Drittel unseres Kursangebotes interessierten Erziehungsberechtigten zur Verfügung. Kostenlos.

So kommen Sie zu den kostenlosen Elternkursen:

Ein Informationsblatt sowie die TAN zur Aktivierung des persönlichen Kursabos erhalten interessierte Eltern über die Schulen Ihrer Kinder: Beim Klassenvorstand oder über die jeweilige Direktion.

Melden Sie sich dann online bei eltern.e-LISA-academy.at an, loggen Sie sich ein und aktivieren Sie Ihre Elternkurse beim Menüpunkt "Meine Kurse STARTEN" mit Ihrer TAN.

Sie können sich auch ohne Login und kostenlos ausführlich über die Elternkurse von e-LISA academy informieren. Zum Kennenlernen und Schmökern: die e-LISA academy Demokurse!

Die TAN-Codes können in der Direktion abgeholt werden.
Zu viel Eltern-Hilfe schadet dem Kind
In vielen Familien ist es der ganz normale Werdegang: Wenn in der Schule nicht alles nach Plan läuft, schalten sich die Eltern ein und versuchen, die schwachen Noten durch Hilfe bei den Hausaufgaben wieder aufzubessern. Ulrich Trautwein vom Max-Planck-Institut in Berlin warnt aber vor zu viel Hilfe seitens der Erziehungsberechtigten. "Eltern können ihren Kindern oft am besten helfen, indem sie nicht helfen."

Hausaufgaben sollen nicht nur die Leistung des Kindes, sondern auch die Selbstständigkeit und Persönlichkeitsentwicklung fördern. "Das Kind soll merken: Wenn es sich anstrengt, hat es auch Erfolg", erklärt Trautwein. Greifen die Eltern ein, bleibt dieser Effekt aus. Sind die Eltern zudem ungeduldig, können die Aufgaben zur Belastung werden. "Dann hat die Elternhilfe eine doppelt negative Wirkung."

Die Schulgesetze der Länder schreiben vor, dass Hausarbeiten so ausgerichtet sein müssen, dass die Schüler sie allein lösen können, erklärt Prof. Eiko Jürgens, Schulpädagoge an der Universität Bielefeld. Lehrer seien verpflichtet, die Hausaufgaben auf die Leistungsfähigkeit der einzelnen Schüler auszurichten. Untersuchungen zeigten aber, dass die Aufgaben meist für alle Schüler gleich sind. Dadurch seien einige Schüler unter-, andere dagegen überfordert.

Fragt das Kind gezielt nach, sollten Eltern Rat geben - aber in Maßen. "Manchmal reicht es, die Fragestellung gemeinsam durchzusprechen", rät Jürgens. Eltern sollten ihren Kindern erklären, wo sie bei Problemen nachschauen können. Sinnvoll sei, den Kindern Lösungswege zu zeigen, nach denen sie selbstständig arbeiten können.

Wachhund-Taktik der falsche Weg
"Eltern sollten sich nur davor hüten, bei den Hausaufgaben die ganze Zeit wie ein Wachhund neben dem Kind zu sitzen", ergänzt Josef Kraus, Vorsitzender des Deutschen Lehrerverbandes in Landshut. "Eltern sind Vertrauenspersonen und keine Hilfslehrer. Üben sie auch noch Druck aus, kann es passieren, dass das Kind Hausaufgaben verschweigt, um dem Druck zu entgehen", warnt Jürgens. Auch sollten Eltern die Hausaufgaben nicht kontrollieren und verbessern. "Werden die Hausaufgaben geschönt, tun Eltern ihrem Kind keinen Gefallen. Der Lehrer braucht die Rückmeldung, ob die Aufgaben verstanden wurden oder ob er eine Übungsschleife einlegen muss", sagt Josef Kraus.

Hat der Schüler über längere Zeit Probleme mit den Hausaufgaben, raten die Experten, sich mit den Lehrern auszutauschen. "Meist bestehen die Schwierigkeiten nur in bestimmten Fächern. Manchmal ist ein Lehrer der Grund", sagt Jürgens. Sind mehrere Kinder betroffen, könne das Thema auf einem Elternabend angesprochen werden.

Hilfreich sind Rituale, etwa feste Arbeitszeiten, in denen es in der Wohnung ruhig ist. "Wenn alle Rücksicht nehmen, merkt das Kind, dass seine Aufgaben ernst genommen werden", erklärt Jürgens. Eltern können ihre Kinder zudem eher vom Hausaufgabennutzen überzeugen, wenn sie selbst ab und zu etwas nachschlagen oder sich weiterbilden. "Wer allerdings den ganzen Abend vor dem Fernseher sitzt und dann sagt: "Mach' deine Hausaufgaben", ist wenig überzeugend", warnt Trautwein.
Unterstützung bei Legasthenie
Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte!

Der Bezirksschulrat Graz-Umgebung Süd und die Schulpsychologische Beratungsstelle freuen sich, Ihnen mitteilen zu können, dass auch im heurigen Schuljahr, beginnend ab 9.11.2005, eine kostenlose Beratung für SchülerInnen mit Lese - Rechtschreib - Schwächen von speziell ausgebildeten LehrerInnen angeboten wird.

Jeden Dienstag steht Ihnen eine Lehrerin des Beratungsteams in der Volksschule Kalsdorf (Sprachheilraum – Südtrakt Parterre) in der Zeit von 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr für Informationen und Austestung nach dem Salzburger Lese- und Rechtschreibtest zur Verfügung. Individuelle Förderprogramme werden in Rücksprache mit den KlassenlehrerInnen oder den DeutschlehrerInnen für Ihr Kind entwickelt.

Für Anfragen und Terminvereinbarungen bitten wir Sie, Frau HOL Renate GLATZ und HOL Eva THEISSL unter oben genannten Adressen telefonisch, per Fax oder per Mail zu kontaktieren.

Wir würden uns freuen, wenn durch diese Möglichkeit für Sie und Ihr Kind eine Erleichterung in der schulischen Situation erreicht werden könnte.

Beratungsteam:
  • HOL Renate Glatz
  • HOL Eva Theissl
  • SL Katja Rothdeutsch
  • Andrea Kahr Bezirksschulinspektorin
  • Dr. Friedrich Ebensperger Schulpsychologe
Kopfläuse
Kopfläuse kann jeder bekommen!

Verlausung ist keine Angelegenheit der persönlichen Sauberkeit, denn auch auf einem hygienisch einwandfrei gepflegten Kopf können sich Läuse wohl fühlen und vermehren. Der Hauptgrund für die zunehmende Verlausung ist Unkenntnis der Übertragung, Vermehrung und Bekämpfung der Schmarotzer. Es ist keine Schande, Läuse zu bekommen, wohl aber eine, sie zu behalten.
Schulpsychologische Beratungsstellen
Im Anhang finden Sie eine Liste der Schulpsyychologischen Beratungsstellen der Steiermark
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